Archiv für das Tag 'Spiele'

SPIELEVERKAUF / SPIELESUCHE

Andreas 11. Juni 2010

Folgende Spiele stehen aktuell zum Verkauf:

Unter 5  Euro:

Spielboxerweiterung  zu St.Petersburg – Das Bankett-   für 0,50 Euro

Bison - Phalanx  für 3,00 Euro

Kabale & Hiebe - Hans im Glück  für 3,00 Euro

Einfach Genial Kartenspiel - Kosmos  für 1,50 Euro

Nicht Lustig – Labor Chaos - Kosmos  für 1,50 Euro

Die 3 ??? Kids  – Im Reich der Rätsel - Kosmos  für 1,50 Euro

Unter 10 Euro:

Emerald  OVP - Abacus   für 5,00 Euro

Säulen der Erde – Duell der Baumeister - Kosmos  für 7,00 Euro

Lemming Mafia - Kosmos  für 7,00 Euro

Colorado County - Schmidtspiele  für 5,00 Euro

Zug um Zug Kartenspiel - Days of Wonder  für 7,50 Euro

Unter 15 Euro:

Medici vs Strozzi - Abacus   für 10,00 Euro

Der Dieb von Bagdad - Queen Games   für 10,00 Euro

Raja - Phalanx Games  für 12,00 Euro

Tintenblut - Kosmos  für 12,00 Euro

Augsburg 1520 - Alea  für 13,00 Euro

Über 20  Euro:

Hameln - Fragor games   für 29,00 Euro

Antler Island - Fragor games   für 26,00 Euro

Meisterdiebe inkl. Erweiterung -  Zoch  für  55,00 Euro

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Alle Spiele sind vollständig und neuwertig.

Hinzu kommen noch Versandkosten: Maxibrief  2,20 Euro / Päckchen 4,10 Euro / Paket 6,90 Euro

Bei Abnahme mehrerer Spiele Rabatt möglich!

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Folgende Spiele suche ich:

Giants -  Matagot

Expedition Altiplano -  Matagot

Die Werft -  CGE

Hansa Teutonica -  Argentum

Wind River -  Argentum

Funkenschlag Fabrikmanager -  2f

Agricola Moorbauern Erweiterung -  Lookout Games

Carson City -  QWG-Games

Traders of Carthage -  Z-Man Games / Japon Brand

6 nimmt junior -  Amigo

Bloom -  QWG-Games

Galaxy Trucker -  CBG

Morgenland – Das Kartenspiel -  R&D Games

Gonzaga -  Abacus Spiele

Glen More -  Alea Spiele

Jäger & Sammler -  Amigo

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LANGFINGER

Andreas 9. Mai 2010

Langfinger banner

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Langfinger cover

VERLAG : Pegasus Spiele

JAHR : 2009

SPIELER : 2-5

ALTER : ab 8 Jahren

DAUER : ca. 25  Min.

AUTOR : Christian Fiore & Knut Happel

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SPIELBESCHREIBUNG

Dunkle Gassen, finstere Gestalten, Hehler an jeder Straßenecke und in so manchem Haus sieht man die Taschenlampe  aufblitzen und Schatten vorbeihuschen. Sobald die Nacht hereinbricht, wird es in der Stadt gefährlich. Gauner sind Langfinger Kartenunterwegs! Und wir Spieler sind mittendrin. Da tun sich Abgründe auf! Plötzlich heißen wir Hans Hammer, Tommaso Tenaglio oder Pascal Passepartout und unser einziges Ziel ist, wertvolle Beute zu machen – und das möglichst unauffällig und immer einen Tick schneller als die Gaunerkonkurrenz. Den auch im Gaunermilieu herrscht ein erbitterter Kampf um die besten Beutestücke und die beste Ausstattung. Ohne richtiges Werkzeug wird es unmöglich, den perfekten Einbruch zu begehen.

Wem es gelingt, die gemachte Beute clever beim Hehler in Bares umzusetzen und wer zum Spielende das meiste Geld hat, gewinnt das Spiel.

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Spielvorbereitung:

langfinger spielplanDer kompakte Spielplan (25×18cm klein) zeigt eine Stadt bei Nacht mit 5 für alle Gauner wichtigen Stationen (1. City, 2. Villa, 3. Ruine, 4. Museum und 5. Hafen). In der Mitte befindet sich die Geldleiste. Jeder Spieler bekommt 3 Gaunersteine, die er zum Einsetzten an den 5 Stationen verwenden kann.

Es werden 3 unterschiedliche verdeckte Kartenstapel mit Werkzeugkarten, Beutekarten und Hehlerkarten gebildet und getrennt voneinander gemischt. An allen Orten werden entsprechend der Spielerzahl offene Karten ausgelegt. In der City gibt es Werkzeuge, in der Villa und im Museum kann man Beute machen und im Hafen warten die Hehler zum Verticken der Beute. In der Ruine liegen keine Karten, aber hier können Werkzeuge getauscht werden.

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Spielablauf:

Der Spielablauf ist recht einfach. Jede Runde besteht aus 3 Phasen:

Gaunersteine einsetzen: Immer abwechselnd wird ein Gaunerstein an einen der 5 Stationen eingesetzt, bis alle Gaunersteine platziert sind. Es können auch mehrere Steine an einem Ort platziert werden.

Aktionen ausführen: Die 5 Stationen werden von 1 nach 5 abgearbeitet. Wer einen Gaunerstein eingesetzt hat, darf eine Aktion ausführen und zwar in der Reihenfolge, wie die Steine platziert wurden.

Langfinger BeuteIn der City bekommt man 2 der ausliegenden Werkzeugkarten auf die Hand (eine Handkartenlimit gibt es nicht).

In der Villa und im Museum kann man pro eingesetztem Gaunerstein eine Beutekarten rauben, wenn man die zum Einbruch nötigen Werkzeuge hat. Auf der Rückseite der Beutekarten steht der Wert der Beute. Diesen Geldbetrag bekommt man, wenn man die Beute erfolgreich beim Hehler im Hafen verticken kann. Langfinger HehlerDoch nicht jeder Hehler ist an jeder Beute gleichermaßen interessiert. Für manche Karten gibt es einen zusätzlichen Bonus, weil die Ware gerade besonders begehrt ist. Ein einmal aktiver Hehler verschwindet sofort von der Bildfläche und kommt aus dem Spiel.

Beutekarten mit einer abgebildeten Schatztruhe müssen nicht zum Hehler gebracht werden, sie bringen sofort Bares, auch wenn der Wert meist geringer ausfällt.

In der Ruine können Werkzeuge getauscht werden, wobei die Tauschverhältnisse sehr unterschiedlich ausfallen ( von 1 zu 1 bis 3 zu 4 ist alles möglich). Wer hier frühzeitig seinen Gaunerstein einsetzt, bekommt einen besseren Tauschwert und kann Karten aus der Hand durch Karten vom verdeckten Nachziehstapel tauschen.

Nächste Runde vorbereiten: Die Kartenauslagen werden wieder aufgefüllt, und der Startspieler wechselt.

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Spielende:

Sobald es einem Spieler gelingt, am Ende einer Runde mindestens 20 Punkte zu haben, endet das Spiel.

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SPIELGEFÜHL

“Fun, Fun, Fun!” (Die Melodie dazu muss jetzt jeder selber singen! Mir geht sie gerade nicht mehr aus dem Kopf!). Selten hat es so viel Spaß gemacht, sich in die Rolle von Kleinkriminellen zu versetzten.

Langfinger HansDas Leben als gewöhnlicher Gauner ist alles andere als einfach und erfordert ein gewisses Maß an Planung. Natürlich klappt nicht immer alles so, wie man es gerne hätte, weil einem die Konkurrenz dazwischen funkt oder die Tagesform (Kartenglück) nicht die Beste ist. Und so geht einem auch bei bester Planung die Beute ab und zu durch die Lappen oder der Deal mit dem Hehler platzt. Aber genau das macht den Reiz aus!

Manchmal muss man einfach volles Risiko gehen und zocken. Man hofft, dass der Plan, der auf einigen Variablen basiert aufgeht (= ich breche ins Museum ein, wozu ich das Werkzeug benötige, das ich zuvor in der Ruine hoffentlich ertauscht habe. Diese dann hoffentlich erhaltene Beute verticke ich beim Hehler meines Vertrauens, der dann aber vielleicht schon gar nicht mehr da ist, weil die Konkurrenz schneller war. Alles klar?). Klappt es, freut man sich wie ein kleines Kind und zeigt der Konkurrenz die lange Nase. Klappt es nicht, kommt man schnell drüber weg und versucht es beim nächsten Mal wieder.

Ähnlich wie beim Spiel Caylus muss man seine Gaunersteine an den unterschiedlichen Orten einsetzen und vergisst manchmal, dass man bestimmte Dinge erst an Ort 3 bekommt, die man an Ort 2 aber schon fest eingeplant hatte. Dumm gelaufen. Sicherlich hat das Spiel nicht den Tiefgang wie Caylus, dafür aber eine um so größere Leichtigkeit.

Das Spiel bietet von allem etwas: ein wenig Planung, eine bisschen Glück und ein kleines Stück Zocken und Ärgern. Es ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und meist bleibt es nicht bei einer Partie. Welcher Gauner will es schon auf sich sitzen lassen, gegen die Konkurrenz zu verlieren? Bei max. 25 Minuten Spielzeit für eine Partie ist das auch kein Problem! Es ist das für mich bisher Beste Spiel von Christian Fiore & Knut Happel und ging zu Unrecht bei den Neuerscheinungen zur Messe in Essen 2009 in der Masse unter.

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Ein großes Dankeschön für ein kostenloses Rezensionsexemplar geht an den Pegasus Verlag!

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Langfinger 1 Langfinger 2

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BEWERTUNG ZU ZWEIT

“Hans Hammer und seine Verbrecherbande” würde sagen, dass sich mit diesem Spiel richtig gut Beute machen lässt. Kurzweiliger, kompakter Spielspaß in kleiner Schachtel! Diese Spiel sollte man nicht links liegen lassen und gut gesichert im heimischen Spielregal aufbewahren.

Pöppelbewertung 5

5  von 6 möglichen Pöppeln

SPIELEREZENSIONEN DATENBANK NEU STRUKTURIERT

Andreas 6. Februar 2010

Die  Spieldatenbank unter Spielrezensionen von A bis Z wurde komplett neu strukturiert.

Über 200 Spiele lassen sich jetzt nach Spielname, Bewertung, Jahrgang, Verlag und  Autor beliebig sortieren. Über die Suchmaske lassen sich auch einzelne Spiele heraus filtern. Um die volle Funktionsvielfalt nutzen zu können, muss allerdings Java auf dem Rechner installiert sein.

Ich wünsche viel Spass damit. Ich denke der Aufwand hat sich gelohnt.

Euer

Andreas

1 JAHR BRETTSPIELOASE

Andreas 1. Januar 2010

Hallo liebe Leser,

die Brettspieloase feiert heute ihren 1.Geburtstag! Das erste Jahr ist rasant vorüber gegangen. Ich bedanke mich bei allen die mich dabei unterstützen, die regelmäßig meine Seite aufrufen und tatsächlich Interesse daran zeigen, was ich schreibe.

Ich wünsche allen Lesern ein gutes neues Jahr 2010 und hoffe, dass sich auch weiterhin der ein oder andere auf meine Seite verirrt.

Die nächsten Spielkritiken, die ich in den nächsten Wochen plane zu veröffentlichen sind “Vasco da Gama” und “Tobago”.

Heute aktuell online gegangen ist das Spiel “MACAO” von alea.

Viel Spaß beim lesen.

Gruß

Andreas

Essen 2009 – Weihnachtsempfehlungen getesteter Spiele

Andreas 29. November 2009

Da ich es nicht schaffe, zu allen guten Spiele, die in Essen dieses Jahr für 2 Spieler erschienen sind, vor Weihnachten eine Rezension zu schreiben, gibt es jetzt hier, neben den bereits bewerteten Spielen “Peloponnes” , “Atlantis” und “Jaipur” drei Weihnachtsempfehlungen von besonders guten Spielen, die bereits ausreichend getestet  und in unsere Spieleliste aufgenommen wurden:

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Vor den Toren von Loyang:

Spielt sich,wie seine Vorgänger Agricola und Le Havre hervorragend zu Zweit. Der Zugang zum Spiel ist etwas leichter und der ständige Mangeleffekt im Spiel der Vorgänger ist hier nicht so ausgeprägt.Wer Agricola und Le Havre gern spielt, kommt auch an diesem Spiel nicht vorbei! Klare Kaufempfehlung.

Von mir gibt es  5,5 von 6 Pöppel.

Pöppelbewertung 5.5

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Vasco da Gama:

Schöne und teilweise neuartige Mechanismen greifen prima ineinander. Vor allem das “steigern” auf die einzelnen Aktionsplätze und die Navigation der Schiffe funktioniert zu Zweit sehr gut. Das Spiel fordert einen ohne zu überfordern. Die Regeln sind überschaubar und meist nach der 2. Partie verstanden. Die Spielzeit ist zu Zwei mit max. 60-80 Minuten überschaubar. Wer Spiele ala Caylus gerne spielt, ist hier bestens aufgehoben.

Von mir gibt es  5 von 6 Pöppel.

Pöppelbewertung 5

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Die Tore der Welt:

Sehr schönes, stimmiges Spiel, das mir sogar einen Tick besser gefällt, als sein Vorgänger “Die Säulen der Erde” und zu Zweit keinerlei Einbußen gegenüber dem Mehrpersonenspiel aufweist. Ich würde das Spiel in die Kategorie, gehobenes Familienspiel einordnen, was nicht negativ gemeint ist.

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Von mir gibt es  5 von 6 Pöppel.

Pöppelbewertung 5

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